Pari Productions



BHANGRA Workout/HIP HOP

Ein neuer Mega - Musiktrend steht vor der Tür und verkündet eine weitere Epoche der aus der modernen Welt der populären Musik und Tanzkultur!
Die Rede ist vom BANGHRA DANCE, einer Mischung aus romantischer indischer Musik und den rhythmisch elektrisierenden Grooves und Moves des Hip Hop und Black Music.
BHANGRA ist in seinem Ursprung ein Volkstanz aus dem Punjab, einer Region in Nordindien. Seine Kennzeichen sind dynamische klangvolle Rhythmen; in Europa war es der Hit vom MC Punjabi, der den Westen zum ersten Mal mit dem typischen BHANGRA Sound in Kontakt brachte.
Für die Tänzer und Tänzerinnen dieses dynamischen Tanzstils bedeutet diese Mischung aus Volkstanz, Hip Hop und Aerobic eine Fokussierung auf die Schulter und Beinarbeit.
Die Schultern bleiben die ganze Zeit im Einsatz und werden mit verschiedenen Schrittkombinationen verbunden.
Aus Sicht des sportiven Fitness-Tanzens ist BHANGRA DANCE ein effektives Fatburner-Training, in dem auch das Kraft-Ausdauer Training sowie das Konditions- und Koordinationstraining gefördert werden.
Angeleitet werden diese Trendmoves von Tatjana Wegner, die Trendsetterin dieser Tanzstielen.


BOLLY HIP ( Fitness )

ist der aktuelle Trend aus Tatjana Wegner´s BollyDance Company BOLLY HIP beschreibt ein in der Fitness-Tanzbewegung einzigartiges, lebendiges und dynamisches Workout, daß seinen Schwerpunkt auf die Arbeit mit der „Hüfte“ - „the Hip“ legt. Es ist eine Mischung von indischen Bollywood Dance und westlichem Hip Hop.
Die unzähligen Bewegungsmöglichkeiten der Hüfte sind faktisch eine Wissenschaft für sich.
Wer jemals die aparten und anmutigen Hüftschwünge der Bollywood-Tänzerinnen erlebt hat, weiß um das Potential und die Dimensionen dieser eindeutig erotischen Moves.
BOLLY HIP kennt und lehrt ganz unterschiedliche Arten und Weisen der Beweglichkeiten der Hüfte. Es gibt klare Bewegungsmuster und Stellungen mit eigenen Namen und Ursprüngen wie z.B. „Rajastani Hips“ oder „Tumka“ oder „ The 8“.
Die modernen Hip Hop Schritte und Moves verschmelzen mit den erotischen Hüft-Bewegungen aus dem Bollywood Dance.
Die Handgesten aus dem indischen Tanz unterstützen diesen neuen Stil.
Trainiert wird zu sehr rhythmischer Musik aus den Genres Bollywood, Bhangra, Oriental mit einer deutlichen Tendenz zum Crossover, wobei die Sounds verschiedener Trommeln im Vordergrund stehen.


BALLETT WORKOUT

Ballett Workout ist ein ganzheitliches Kraft- und Ausdauertraining.
Ballettbewegungen wie Plies, Tendus, Jettes, Attitudes oder Arabesques
kombiniert mit Elementen aus Aerobic und Fitness nach Musik, bilden die Grundlage dieses Workouts. Besonderer Wert wird auf das Erlernen von Bewegungen und Positionen der klassischen Ballet-Techniken gelegt.
Die Trainingsstunde gliedert sich in einen aufbauenden, einen Kraft- und Ausdauerteil, einen Stabilitäts- und in einen abschließenden Stretchingteil. Durch das Training kann eine gute Gelenkstabilisation, Bewegungssicherheit und ein verbessertes Gleichgewichtsgefühl erreicht werden.
Das Repertoire des Ballett Workouts bietet eine große Vielfalt an
Variationen für jeden – ganz gleich, ob jung oder älter, Mann oder Frau,
professionelle Tänzer oder Laien.


ASHTANGA YOGA

Ashtanga Yoga ist eine ganzheitliche Yogamethode, die Asanas (Körperstellungen) und Pranayama (Atemkotrolle) kombiniert. Es gibt festgelegte Bewegungsserien von dynamisch ausgeführten Yogastellungen, die gezielt mit dem Atem synchronisiert werden. Viele moderner Yogaschulen wie Vinyasa, Flow oder Power-Yoga wurden aus Ashtanga heraus entwickelt. Es ist eine ganzheitliche Methode basierende auf der Weiterentwicklung der Hatha Techniken von T. Krishnamacharyer, die er seit 1927 unterrichtete. Er lehrte individuell gestaltete Übungen zu trainieren und somit die eigene Entwicklung voranzutreiben oder Krankheiten zu lindern. Seit 1973 wurde diese Richtung im Westen vorgestellt und gelehrt. Tatjana Wegner ist voll ausgebildete Trainerin für Ashtanga Yoga von Vijay Amar aus Dharamsala und unterrichtet es regelmäßig in Hamburg.


UNIVERSAL YOGA

Universal Yoga ist ideal für jeden, der nicht nur seinen Körper trainieren und fit halten möchte, sondern darüber hinaus mentale Stabilität anstrebt. Universal Yoga besteht aus klassischen Yoga-Elementen, die miteinander verbunden werden und greift nicht nur einige Aspekt des Yoga heraus, wie zahlreiche unterschiedliche Yogaarten, die es heute gibt. Durch diese Kombination aus verschiedenen Stilen und die Konzentration auf den Kern des Yoga entsteht ein ganzheitliches Training für Körper und Geist. Bewegungsabläufe werden mit gezielten Atemübungen und bewußtem Lachen vereint und dienen so zum Streßabbau und führen zu besserer Flexibilität.
Der nahtlose Übergang der einzelnen Übungen und die pausenlosen langsamen Bewegungen bewirken, dass im Körper Energien freigesetzt werden und fließen. So gehören Depressionen, Schlaflosigkeit oder mangelndes Selbstwertgefühl der Vergangenheit an.


YOGA GYM

Yoga Gym ist eine Trainingsform für verschiedenste Gruppen (z.B. Fitness- oder Yoga-Anfänger), die es schafft, die Vorteile aus etlichen Bewegungsphilosophien zu vereinen und ein Gelenk-sowie Rückenschonendes Workout bietet, welches auch die positive seelische Wirkung des traditionellen Yoga integriert hat.
Hierzu gehören: Bewußte Atemtechniken, verbesserte Körperwahrnehmungen und Wahrnehmungen der Umwelt, Erweiterung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit und erhöhte Konzentrationsfähigkeit.


PILATES

Pilates ist eine einzigartige Trainingsform, deren Betonung auf der haltungsgerechten Ausrichtung des Körpers und der korrekten Atmung liegt. Die beiden Kraftzentren des menschlichen Körpers werden gestärkt. Diese beiden Zentren werden einerseits, aus der queren und der tiefen Bauchmuskulatur, und andererseits aus der mittleren Rücken- und Schultermuskulatur zusammengesetzt. Pilates kann zur Steigerung der allgemeinen Fitness, bei Personen jeden Alters angewandt werden. Man kann und sollte es mit anderen Sportarten kombinieren. Es verbessert die Leistungen in allen Bereichen, fördert eine bessere Körperhaltung und Körperwahrnehmung.


QI GONG

Diese Trainingskonzept ist ein wichtiger Bestandteil der Jahrtausende alten chinesischen Medizin. Es gibt rund 800 Bewegungssequenzen. QiGong findet meist auf der Stelle statt – im Stehen, Liegen und Sitzen. Durch langes Üben soll Energie (Qi) gesammelt und im Körper an bestimmte Stellen gelenkt werden. Die Bewegungen werden mindestens 20-mal wiederholt. QiGong-Übungen sollen die Lebensenergie harmonisieren bzw. stärken und somit zum Ausgleich den Kräftepolen Ying und Yang beitragen. Eine deratige Körperarbeit ist eine sinnvolle Kombination zu einem ganzheitlichen Tanzkonzept wie BollyDance.



YOGA DANCE

Yoga-Dance ist ideal für jeden, der nicht nur seinen Körper trainieren und fit halten möchte, sondern darüber hinaus auch Freude an tänzerischen Bewegungsabläufen hat. Yoga-Dance besteht aus klassischen Yoga-Elementen, die in fließenden Bewegungen miteinander verbunden werden. Diese Art Fitness-Training setzt sich also nicht aus Einzelübungen zusammen, sondern stellt einen Übungsfluss dar. Ziel ist es, während des Trainings keine Pausen zu machen.
Die Elemente werden nach und nach aneinander gereiht und dabei immer wieder als ganze Folge ausgeführt. Durch die vielen Wiederholungen fällt es leicht, sich die Elemente einzuprägen, zu automatisieren und sich ganz in die Bewegung hineinzufühlen. Der nahtlose Übergang der einzelnen Übungen und die pausenlosen langsamen Bewegungen bewirken, dass im Körper Energien freigesetzt werden und fließen.

Teilnehmer berichten, dass der Körper von Wiederholung zu Wiederholung flexibler und beweglicher wird und nach der Stunde der Eindruck einsteht, der Körper sei "länger", "größer" geworden. Außerdem sei durch den spielerischen und tänzerischen Einsatz der Übungen die eigentliche Anstrengung weniger spürbar.
Beim Yoga-Dance wird der ganze Körper trainiert. Viele Übungen sind Ganzkörperübungen. Trainiert werden Kraft, Beweglichkeit, Flexibilität, Stabilität und die Haltung. Besonders das Gleichgewicht wird verbessert, einerseits durch die einzelnen Elemente selbst, andererseits durch die Übergänge von einem Element zum nächsten - dieser Trainingseffekt wäre durch Einzelelemente, die voneinander getrennt ausgeübt werden, nicht gegeben.

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